Schutzschild gegen negative Gedanken

4. November 2019 Categories: Allgemein, Motivation, Podcast

Was lässt uns in manchen Situationen so leicht angreifbar machen? Wie schützen wir uns effektiv vor negativen Gedanken, die uns Energie rauben?
In diesem Artikel sprechen wir über die Geheimnisse hinter dem Schutzschild vor negativen Gedanken.

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Stell dir vor, du könntest selbst beeinflussen und filtern, welche äußeren Reize zu dir hindurchdringen, und welche nicht. Und du könntest auch auf dem Weg manche der negativen Reize in Positive umwandeln und somit darüber entscheiden, ob du einen guten oder schlechten Tag hast.
Doch deine Selbstwahrnehmung wird häufig dadurch bestimmt, was andere Menschen über dich und zu dir sagen, ohne dass du es willst. Aber was steckt dahinter? Was lässt dich so reizbar werden und was lässt die äußeren Reize so stark zu dir durchdringen? – Es ist dein Ego, was dich so leicht angreifbar macht.
Es macht dich angreifbar, dass du dein Ego in den Vordergrund stellst und deinen eigenen Wert als Mensch über dein Ego bemisst.

Stell dir als Erklärung dein inneres Monster als Pfütze vor, über die ein Kieselstein geworfen wird, der einmal in der Pfütze aufkommt. Die Pfütze wird direkt durcheinandergewirbelt.
Im Vergleich dazu steht der Ozean. Es herrscht ein wahnsinniger Sturm, welcher hohe Wellen schlagen lässt. Doch schon 3 Meter unter der Wasseroberfläche ist es still. Dein inneres Monster kann von unten beobachten, wie oben gerade ein wahnsinniger Sturm wütet, aber das kümmert die Tiefen des Ozeans überhaupt nicht.

Genau so ist es mit deinem Ego. Wenn du allen Reizen dein Ego entgegenbringst, welches als Zielscheibe im Vordergrund steht, und dich davon beeinflussen lässt, machst du dich verletzlich.

Und warum wird dein Ego so häufig zur Zielscheibe?

In unserer (Um)-Welt wird uns vorgelebt, dass es ein Muss ist, das Ego an der Oberfläche zu halten. Das Ego spielt zB. auch im Marketing von Unternehmen eine immer größere Rolle. Du siehst häufig Werbebotschaften, welche sich auf „Me, Myself & I“ beziehen, weil es stark im Trend liegt.

Es wird uns nicht einfach gemacht unser Ego in den Hintergrund zu rücken, sondern uns wird eingetrichtert, dass wir unseren eigenen Wert über unser Ego bemessen.

Was bedeutet es, mit einem aufgeputschten Ego durch den Alltag zu laufen?

Stell dir vor, dich guckt auf der Straße jemand mit grimmigem Blick an, während er an dir vorbeiläuft und rempelt dich an.
Mit einem Ego an der Oberfläche wirst du dir denken: „Ouuuu, was wollte der von mir? Was habe ich falsch gemacht? Habe ich grimmig geguckt?“
Mit einem Ego, tief in dir verborgen wirst du nur kurz aufschauen und ihn wahrscheinlich gar nicht weiter beachten. Oder du verlierst nur einen ganz kurzen Gedanken daran, wie zB. „Oh, wer weiß was dem passiert ist, der hatte einfach schlechte Laune.“ Oder man denkt sich einfach gar nichts.

Und wie funktioniert das nun mit dem Schutzschild dagegen?

Die beste Möglichkeit Reize zu filtern ist, dein Ego aus der Formel der Selbstwert-Bestimmung herauszunehmen.

Du solltest darauf achten, dass dein Ego tief verborgen in dir, dem Ozean liegt. Dann können keine äußeren Reize herankommen, die darüber bestimmen können, ob du dich gut oder schlecht fühlst. Das Wunderbare daran ist außerdem, dass du nicht nur negative Reize filtern kannst, sondern du auch darüber entscheiden kannst, wie du sie interpretierst. Du kannst leicht negative Reize in Positive umwandeln, weil du sie eben so für dich interpretierst.

Lass dein Ego

nicht zur

Zielscheibe

werden.

Stell dir vor, dass dein Ego allein ein psychologisches Konzept ist, nicht mehr und nicht weniger. Wenn du es für dich zur Gewohnheit werden lässt, immer alles auf dich zu beziehen, dann wird dich alles treffen, was auf dich einströmt und auch das, was gar nicht an dich gerichtet war.
Doch was du eigentlich bist, ist tief in dir verborgen. Das sind deine Werte, deine innere Haltung, der Ozean, der nichts mit dem aufblasbaren Ego an der Oberfläche zu tun hat. Sei dir über deinen wahren Wert bewusst, der tief in dir drin sitzt, kenne deine eigentlichen Werte und lege diese weit weg von äußeren Reizen, fest.

Wer seine Gefühle

steuert,

der steuert

sein Leben.

Die Umstellung geschieht nicht innerhalb einer Woche. Du musst über einen längeren Zeitraum bewusst dein Ego aus dem Mittelpunkt nehmen und dir der Interpretation deiner äußeren Reize bewusst werden. Je mehr du das tust, desto mehr wird dein Ego mit der Zeit im Ozean verborgen werden und du greifst auf deinen wahren Selbstwert zurück. Ab dann kannst du selbst entscheiden, wie du Dinge interpretierst und für dich bewertest.

Das Ziel lautet:
Weg von Stress, Bewertungsängsten und Vergleichen hin zu einem entspannten und energievollen Leben – denk an den Ozean!

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Rika Große Wortmann

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