Zusammenhang von Ernährung, Übergewicht und unserer Haut

9. Dezember 2019 Categories: Abnehmen, Allgemein, Ernährung, Podcast

Was können wir alles tun, um unsere Haut zu verbessern, ihre Regeneration und ihr Aussehen?
Natürlich spielt da auch wieder die Ernährung eine Rolle, aber das ist nicht alles, was wir dafür tun können.

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Zuerst mal: Du brauchst nicht den ganzen Tag Obst und Gemüse zu essen, um Antioxidantien aufzubauen. Wenn du nicht im Extremen lebst, wenn du schlank oder normalgewichtig bist und dich meistens gesund ernährst, dann kannst du dir auch mal Chips, Eiscreme, Pizza genehmigen, OHNE die negativen Folgen zu spüren.

Wie immer, zählt das, was du regelmäßig tust. Genau so sieht dann deine Gesundheit, deine Darmflora und auch deine Haut aus.

Welche Ernährung ist am besten für deine Haut- und damit auch für den ganzen restlichen Organismus?

Mit einem Wort: Eine sehr gesunde und bewusste Lebensweise. Weniger Stress, kein Fast Food, keine überzuckerten Lebensmittel, keine verarbeiteten Produkte, eine bewusste, ja intuitive Ernährungsweise, die sie von Geburt an gelernt haben. Und: Genügsamkeit beim Essen.

Die Japaner leben nach dem tief verwurzelten Motto „hara hachi bu“, das bedeutet, dass man aufhört zu essen, wenn der Magen zu 80% gefüllt ist. Sie machen Schluss, wenn sie ganz einfach ihren Hunger – nicht Appetit – gestillt haben. Sie nehmen damit nicht mehr auf, als ihr Körper braucht.

Was gehört nun weiterhin zu ihrer Ernährung?

Die Okinawa-Japaner, zumindest die älteren Generationen, die noch nichts von der westlichen Kultur abbekamen, haben sich hauptsächlich pflanzlich ernährt. Viele ungesättigte Fettsäuren, die in Nüssen und Fisch enthalten sind und die die Antioxidantien aufbauen. Viel Obst und Gemüse, das ebenfalls viele Antioxidantien und natürlich viele Vitamine liefert. Vitamine, die unsere Regenerationsprozesse unterstützen und dafür sorgen, dass alles einwandfrei funktioniert – Körper, aber auch Hirn, Psyche, inneres Monster. Hülsenfrüchte, die viele Ballaststoffe mit sich bringen, ein Genuss für unsere Darmflora.

Ihr Lebensstil war ebenfalls durch Achtsamkeit, aber auch durch Aktivität geprägt und sie kannten eigentlich keinen Stress. Sie haben ihre harte Arbeit wahrscheinlich gar nicht als Arbeit angesehen, sondern ganz einfach als ihr Leben mit dem sie in Einklang sind. Sie haben ziemlich viel körperliche Arbeit verrichtet, selbst Gemüse und Früchte angepflanzt und geerntet und es war auch sehr angesehen, den Geist auf Trab zu halten.

Mit anderen Worten: Gesunde Nahrung für Geist und Körper und viel Aktivität für Geist und Körper.

Wenn du durch deine Ernährung etwas für deine Haut und deine Alterung tun möchtest, dann lautet die Empfehlung: Mehr ungesättigte Fettsäuren, die dafür verantwortlich sind neben deinen Antioxidantien die Entzündungsprozesse zu stoppen und die Fettablagerungen in deinem Körper aufzusammeln. Ungesättigte Fettsäuren sind in Nüssen und Fisch, vor allem fettigen Fisch, enthalten.

Für mehr Antioxidantien: Obst und Gemüse, vor allem Gemüse. Hier sind vor allem Betacarotinoide herauszustellen, die eine besondere Stellung bei deiner Haut einnehmen – aus ihnen entsteht Vitamin A, das sogenannte Hautvitamin. Diese Carotinoide sind in Karotten und anderen orangenen Gemüsesorten (Süßkartoffel, Kürbis, rote Beete) enthalten. Etwas weniger sind sie ansonsten in Broccoli, Rucola und Spinat enthalten. Am besten isst du das in Kombination mit Fetten, zum Beispiel Pflanzenöl oder Fisch, denn Vitamin A ist fettlöslich und kann nur mit Fett richtig im Körper wirken.

Nachdem du nun weißt, wie du dich ernähren solltest für viele Antioxidantien und um deine Haut optimal zu unterstützen:

Was kann man noch tun?

1. Handydisplay waschen

  • wir fassen wahrscheinlich kaum etwas so oft an wie das Touch-Display unseres Handys und bringen damit jegliche Bakterienkulturen der Welt dort zusammen.

2. Genug Wasser:

  • Die Hydratation, ist wichtig für das allgemeine Erscheinungsbild einer weichen und glatten Haut
  • DIE Geheimwaffe beim Abnehmen – ist der Magen gefüllt, wird unserem Gehirn Sättigung signalisiert
  • Sind wir genug hydriert, also mit Wasser versorgt, können unsere Nervenzellen besser arbeiten und die Signale besser von Zelle zu Zelle senden – auch wieder ein Vorteil, um besser Sättigung zu erfahren.

–> Trick: Wasserflasche vor oder direkt auf dein Handy stellen.

3. Dusche direkt nach dem Training bzw. nachdem du geschwitzt hast

  • Der Schweiß sorgt dafür, dass die Poren verstopfen bzw. sich mit Bakterien anreichern und das bedeutet wiederum: Akne, Mitesser und Hautverunreinigung.

4. Dusche nicht zu oft und nicht mit zu heißem Wasser

  • zu starke Körperreinigung, vor allem mit sehr heißem Wasser, kann früher zu Falten und Trockenheit der Haut führen, weil es den Schutzfilm auf der Haut zerstört, der aus Lipiden besteht und die Feuchtigkeit in den unteren Schichten aufrechterhält.

5. Weniger Stress

  • Stress führt zu Cortisol -> entzieht dem Immunsystem Energie, blockiert Aufbauprozesse – auch in der Haut
  • Stress führt zur vermehrten Bildung von freien Radikalen, freie Radikale = schlecht für unsere Regenerationsprozesse, fördert die Alterung, zerstört Zellen

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Frank Olschewski

Frank beschäftigt sich bereits sein halbes Leben lang mit den Themen Ernährung, Sport und Selbstmotivation (Ernährungswissenschaften & positive Psychologie) und hat sich mit Monster Fitness seinen größten Traum erfüllt. Er führt durch den Abnehmdschungel, deckt Märchen auf und stellt die wirksamsten Prinzipien zum Abnehmen auf seine ganz eigene Art dar.

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